Willkommen im Club der Pioniere! Es ist Anfang Mai und wieder einmal war es ein voller Erfolg sich auf ein unbekanntes Gewässer im Herzen Frankreichs einzulassen. Spärliche Informationen hielten uns nicht davon ab hier einen zweiwöchigen Versuch zu wagen. Der "Big One" blieb aus, dafür sorgten über 100 Runs mit vielen schönen Fische für ne Menge Spannung, Adrenalin und Unterhaltung. Dazu eine unglaubliche "carpige-Location" in unberührter Natur, fernab von wilden Zeitgenossen üblicher Angeltouren. Lediglich ein Trio sehr netter Holländer kreuzte unsere Wege.
Neue Freu(n)de
Leider waren die Aussichten im Freiwasser auf einen Fisch sehr gering, daher spielte sich alles vor Büschen, Bäumen und Seerosen in Ufernähe ab. Dazu verhielten sich die Fische unglaublich kampfstark und jeder Drill wurde deshalb zu einer wahren Herausforderung. Ein Spektakel im Minutentakt, und so lagen des Öfteren Freud und Leid nah beieinander.
Thanks for the good time in france
Es war eine wunderbare Zeit, und diese Session hat mir alles gegeben was das Karpfenfischen wirklich ausmacht. Ich hoffe noch weitere Trips dieser Art mit meinem Freund Mathis erleben zu dürfen. Bald mehr in einem ausführlichen Artikel.
Mit gutem Futter ein Schritt voraus
Wieder daheim angekommen ist nichts mehr vom Pioniergeist zu spüren. Kein See und kein Gewässer ohne Missgunst verbissener Angler, ohne unnütze Verbote, ohne unbekannte Fische, ohne Vereinsmeierei. Entweder mache ich da mit oder ich muss eine weite Anreise in kauf nehmen. Ich wollte dieses Jahr flexibel und spontan sein und auf eine ewige Autofahrt nach Feierabend verzichten. So entschied ich mich für zwei Zielgewässer in unmittelbarer Nähe.
Erster heimischer Mai-Fisch
Steil abfallende Uferkanten stellen für mich Top Stellen im späten Frühjahr da. Hier ziehen die Fische regelmäßig in Tiefen zwischen 1 bis 4 Meter entlang. Ich füttere dabei einen Streifen die Kante vom flachen bis ins Tiefe herunter und lege die Montage auf 2 bis 3 Meter ab. Auch wenn ich meinen Köder auf einer bestimmten Tiefe ablege, fische ich aber nicht konsequent in einem bestimmten Tiefenbereich. Da ich ein und den selben Spot über verschiedenen Tiefen fütter, habe ich eine wesentlich größere Chance, Fische ans Band zu bekommen die auch auf anderen Tiefen rumherziehen.
Bloß nichts verziehen
Anwenden lässt sich hierbei aber nur kleines Futter, wie halbe Boilies, Miniboilies, Partikel und kleine Pellets. Sonst besteht die Gefahr das sich nur im tiefen Bereich das Futter absetzt, bzw. liegen bleibt. Als Montage ist auf jeden Fall ein Gripperblei in Kombination mit einem kurzen Stiff-Rig zu empfehlen.
Schnelles Ergebnis
An stark befischten Gewässern habe ich oft die Erfahrung gemacht das die Fische gegenüber ebenen und flächigen Spots, an steil abfallenden Kanten viel unvorsichtiger und dazu auch bequemer die Nahrung aufnehmen.
Goldener Juni
Der Juni ist ganz klar der effektivste Monat im Jahr. Hier die meiste Zeit zu investieren lohnt sich immer. Jahr für Jahr gibt es immer wieder diese Phase, wo die Karpfen sich einfach blind und in unglaublicher Fresslaune verhalten. Wer hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort hantiert, kann in kürzester Zeit seine ganzen Jahresziele umsetzten. Und so konnte auch ich in kurzer Zeit viele Favoriten dem Gewässer entlocken.
17 kg ohne Ecken und Kanten
Darunter auch der letzte und einzige Schuppi des Gewässers
Innovative Köderkombination
Die neuen Wafters Boilies! Mein absoluter Köder-Favorit. Sie sind genau ausbalanciert und schweben quasi auf dem Gewässerboden. Der große Vorteil hierbei, sie verhalten sich mehr wie natürliche Nahrung, lassen sich leichter einsaugen und der Karpfen kommt dem mit viel mehr Vertrauen entgegen.
Neu und immer aufeinander abgestimmt
Selbst in Kombination mit einem kleineren Pop-Up entsteht trotzdem ein perfekter aufrechter Schneemanneffekt. Mit einem herkömmlichen Bottom-Bait würde ein kleinerer Pop-Up keinen richtigen Schneemanneffekt auslösen können, sondern nur auf der Seite liegen.
Finale Zugabe, klebriges Overspray
...sehr selten und der letzte seiner Art im See
Das Resultat kann sich sehen lassen. Innerhalb eines kurzen Zeitraumes kann ich den schönsten und größten Fisch des Gewässers überlisten.
20,2 kg
100% Natural Ingredients!
Juniwetter
Erdbeeren in der Sonne, Fische am Band ! Der Juni macht Spaß, denn es ist der einzige Monat wo wirklich alles zusammen passt.
...mehr geht hier nicht
Das runde Gold "Fruit & Nut"
Wünsche Euch einen schönen und erfolgreichen Sommer, und vor allem besseres Wetter!
Fernab vom puplic water, so muss es sein...
Willkommen im Club der Pioniere! Es ist Anfang Mai und wieder einmal war es ein voller Erfolg sich auf ein unbekanntes Gewässer im Herzen Frankreichs einzulassen. Spärliche Informationen hielten uns nicht davon ab hier einen zweiwöchigen Versuch zu wagen. Der "Big One" blieb aus, dafür sorgten über 100 Runs mit vielen schönen Fische für ne Menge Spannung, Adrenalin und Unterhaltung. Dazu eine unglaubliche "carpige-Location" in unberührter Natur, fernab von wilden Zeitgenossen üblicher Angeltouren. Lediglich ein Trio sehr netter Holländer kreuzte unsere Wege.
Neue Freu(n)de
Leider waren die Aussichten im Freiwasser auf einen Fisch sehr gering, daher spielte sich alles vor Büschen, Bäumen und Seerosen in Ufernähe ab. Dazu verhielten sich die Fische unglaublich kampfstark und jeder Drill wurde deshalb zu einer wahren Herausforderung. Ein Spektakel im Minutentakt, und so lagen des Öfteren Freud und Leid nah beieinander.
Thanks for the good time in france
Es war eine wunderbare Zeit, und diese Session hat mir alles gegeben was das Karpfenfischen wirklich ausmacht. Ich hoffe noch weitere Trips dieser Art mit meinem Freund Mathis erleben zu dürfen. Bald mehr in einem ausführlichen Artikel.
Mit gutem Futter ein Schritt voraus
Wieder daheim angekommen ist nichts mehr vom Pioniergeist zu spüren. Kein See und kein Gewässer ohne Missgunst verbissener Angler, ohne unnütze Verbote, ohne unbekannte Fische, ohne Vereinsmeierei. Entweder mache ich da mit oder ich muss eine weite Anreise in kauf nehmen. Ich wollte dieses Jahr flexibel und spontan sein und auf eine ewige Autofahrt nach Feierabend verzichten. So entschied ich mich für zwei Zielgewässer in unmittelbarer Nähe.
Erster heimischer Mai-Fisch
Steil abfallende Uferkanten stellen für mich Top Stellen im späten Frühjahr da. Hier ziehen die Fische regelmäßig in Tiefen zwischen 1 bis 4 Meter entlang. Ich füttere dabei einen Streifen die Kante vom flachen bis ins Tiefe herunter und lege die Montage auf 2 bis 3 Meter ab. Auch wenn ich meinen Köder auf einer bestimmten Tiefe ablege, fische ich aber nicht konsequent in einem bestimmten Tiefenbereich. Da ich ein und den selben Spot über verschiedenen Tiefen fütter, habe ich eine wesentlich größere Chance, Fische ans Band zu bekommen die auch auf anderen Tiefen rumherziehen.
Bloß nichts verziehen
Anwenden lässt sich hierbei aber nur kleines Futter, wie halbe Boilies, Miniboilies, Partikel und kleine Pellets. Sonst besteht die Gefahr das sich nur im tiefen Bereich das Futter absetzt, bzw. liegen bleibt. Als Montage ist auf jeden Fall ein Gripperblei in Kombination mit einem kurzen Stiff-Rig zu empfehlen.
Schnelles Ergebnis
An stark befischten Gewässern habe ich oft die Erfahrung gemacht das die Fische gegenüber ebenen und flächigen Spots, an steil abfallenden Kanten viel unvorsichtiger und dazu auch bequemer die Nahrung aufnehmen.
Goldener Juni
Der Juni ist ganz klar der effektivste Monat im Jahr. Hier die meiste Zeit zu investieren lohnt sich immer. Jahr für Jahr gibt es immer wieder diese Phase, wo die Karpfen sich einfach blind und in unglaublicher Fresslaune verhalten. Wer hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort hantiert, kann in kürzester Zeit seine ganzen Jahresziele umsetzten. Und so konnte auch ich in kurzer Zeit viele Favoriten dem Gewässer entlocken.
17 kg ohne Ecken und Kanten
Darunter auch der letzte und einzige Schuppi des Gewässers
Innovative Köderkombination
Die neuen Wafters Boilies! Mein absoluter Köder-Favorit. Sie sind genau ausbalanciert und schweben quasi auf dem Gewässerboden. Der große Vorteil hierbei, sie verhalten sich mehr wie natürliche Nahrung, lassen sich leichter einsaugen und der Karpfen kommt dem mit viel mehr Vertrauen entgegen.
Neu und immer aufeinander abgestimmt
Selbst in Kombination mit einem kleineren Pop-Up entsteht trotzdem ein perfekter aufrechter Schneemanneffekt. Mit einem herkömmlichen Bottom-Bait würde ein kleinerer Pop-Up keinen richtigen Schneemanneffekt auslösen können, sondern nur auf der Seite liegen.
Finale Zugabe, klebriges Overspray
...sehr selten und der letzte seiner Art im See
Das Resultat kann sich sehen lassen. Innerhalb eines kurzen Zeitraumes kann ich den schönsten und größten Fisch des Gewässers überlisten.
20,2 kg
100% Natural Ingredients!
Juniwetter
Erdbeeren in der Sonne, Fische am Band ! Der Juni macht Spaß, denn es ist der einzige Monat wo wirklich alles zusammen passt.
...mehr geht hier nicht
Das runde Gold "Fruit & Nut"
Wünsche Euch einen schönen und erfolgreichen Sommer, und vor allem besseres Wetter!
Bis dahin,
Frederic